Werdegang von Heimkindern

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Krumi63
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Re: Werdegang von Heimkindern

#11

Beitrag von Krumi63 » 3. Mai 2019, 23:25

Was gibt's da noch zu sagen... eigentlich nix.
Und wenn ich's soll -- dann sage ich nur schön das es euch gibt. Denn sowas wie euch gibt's “draußen* kaum noch.
Euch zu lesen, eure Worte und Gedanken vollkommen nachvollziehen zu können, nein - leben zu können, das ist es was uns so miteinander umgehen lässt.
Echt voll krass was hier grad passiert, einen schöneren Grund das Ding hier ins Leben gerufen zu haben kann es nicht geben.

Ein Hoch auf unser buntes Berlines Vögelchen
und ihrer Verwirklichung dieses Forums, dessen Notwendigkeit sich immer mehr herauskristallisiert, nach dem http://heimkinder-forum.de
unwiederbringlich im OFF zu bleiben scheint.
November-Treffen SKH M.- A.- Nexö Bräunsdorf bei Freiberg: 22. - 24. November 2019

manfredo
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Re: Werdegang von Heimkindern

#12

Beitrag von manfredo » 4. Mai 2019, 06:05

Andy Danke Andy für die aufrichtigen Worte ,auch habe den Wunsch so manches über
Unsere Heimzeit zu erfahren ,und wie es jeder erlebt hat.
Ich Danke euch für eure Offenheit, auch ich werde dem nächst im Forum meine ganze Heimgeschichten erzählen . Zur Zeit kann ich nur sagen ,das auch ich ,ob wohl nur schlechte Erfahrung gemacht hab ,kein Staats Verbrecher wurde . ich habe mich redlich mit Arbeit durchs Leben geschlagen.

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Jenna
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Re: Werdegang von Heimkindern

#13

Beitrag von Jenna » 4. Mai 2019, 09:07

Und mit Humor und Schlitzohrigkeit, Manfredo 😁😁😁

trullaplu
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Suche nach ehenaligen Heimkindern

#14

Beitrag von trullaplu » 4. Mai 2019, 09:31

In vielen Foren war ich unterwegs, um ehemalige, die mit mir zusammen im Heim waren, wieder zu finden. Ich hatte bisher viel Erfolg und habe so manchen wieder gefunden, aber leider blieb immer ein Wermutstropfen. Ich tauschte mich mit ihnen im Forum aus und traf mich sogar mit einer ehemaligen in meiner Wohnung. Es war immer sehr schön. Leider aber haben sich alle zurück gezogen und melden sich nicht mehr. Von vielen Leuten habe ich gehört, das es ihnen auch so ergangen ist.
Ich versteh es einfach nicht. Wenn ich mich nicht über meine Heimzeiten sprechen will, dann reagiere ich doch auch nicht. Ich kann voll und ganz verstehen, das einige nicht an diese Zeiten erinnert werden wollen, warum reagieren sie dann?

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Jenna
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Re: Werdegang von Heimkindern

#15

Beitrag von Jenna » 4. Mai 2019, 10:02

Der letzte Post von trullapu ist sooo wichtig und er läßt mich den Kopf schütteln und macht mich wütend. Sicher, es gab Heimkinder, die in ihrer Heimzeit manche Dinge gelernt haben, die ihnen für ihr weiteres Leben geholfen haben. Das weiß ich auch aus Gesprächen mit Euch. Aber die Waage ist völlig im Ungleichgewicht und kann durch finanzielle Zahlungen NIEMALS wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Vielleicht hat das Geld dem einen oder anderen ein Stück weiter geholfen. Aber alleine schon die Art der Beantragung empfand ich als unwürdig und einen Schlag ins Gesicht derjenigen, die da alles, was früher gewesen ist, erneut auspacken mussten und Dinge, die sie lieber vergessen hätten vor Fremden ausbreiten mussten. Hinzu kommt, für mich, noch die Frage .... Wie will man Demütigungen, Schläge, physische und psychische Grausamkeit, den Verlust von Lebenszeit durch Geld ausgleichen? Das geht nicht. Hinzu kommt noch, da hab ich mich auch oft schon mit Anja drüber unterhalten, das die Voraussetzungen, z.b. in Bräunsdorf, gar nicht da waren um den Kindern und Jugendlichen ein normales, übliches Leben zeigen zu können. Alleine schon das es in Bräunsdorf keine Mädchen gab macht das unmöglich. ICH hatte, als Kind, Jugendliche, die Möglichkeit mit Jungs und Mädels aufzuwachsen. Konnte lernen, wie Jungs reagieren, was Mädels für Themen haben usw. Die Möglichkeit gab es in Bräunsdorf nicht. In der wichtigsten Jugendzeit, der Pubertät waren da x Jungs weggesperrt unter Jungs. Weggesperrt unter unmöglichen Verhältnissen ohne normale zwischenmenschliche Beziehungen und ohne starke weibliche Vorbilder. Wie willst Du sowas mit Geld aufwiegen, wie willst Du das berechnen? Was ist sowas finanziell wert? Hat der eine weniger verdient, weil er nicht geschlagen wurde und sich "schon irgendwie durchgewurschtelt" hat? Hätte ein anderer mehr verdient weil er daran fast kaputt gegangen wäre? Wer hat das Recht zu beurteilen ob jemand davon Schäden für sein ganzes Leben davongetragen hat? Wer kann überhaupt beurteilen und nachvollziehen was damals abgelaufen ist? Von Aufarbeitung war in dem Zusammenhang oft die Rede? Wieviel ist denn aufgearbeitet wurden? Wieviele Erzieher oder wieviele von denjenigen die diese Art der "Kindererziehung" zu verantworten hatten, haben die Möglichkeit wahrgenommen um Licht ins Dunkel zu bringen? Ich selbst habe ganz oft von ehemaligen Erziehern gehört das das damals ne andere Zeit war und man mitmachen musste um nicht selber schlecht oder ohne Arbeit da zu stehen. Das stimmt einfach nicht. Man MUSSTE nicht mitmachen. Es war nur der einfachere Weg. Oder die Aussagen das es notwendig war die "fehlgeleiteten Subjekte" mit strenger Hand zu "leiten", weil ja eine Ohrfeige noch niemandem geschadet hat!? DOCH! Hat sie! Körperliche Angriffe eines Erwachsenen auf ein Kind hinterlassen IMMER seelische Verletzungen! Und was mich am allermeisten aufregt... Die Aussage das ja aus den Meisten etwas geworden ist... Zum einen... Wessen Verdienst ist das denn? Bestimmt nicht der eines Systems das Kinder und Jugendliche "erzogen" hat indem es versucht hat sie zu zerbrechen und kaputt zu machen. Und zum anderen... Wieviele von denen, die in dem System als Erwachsene gearbeitet haben, haben denn überhaupt die Möglichkeit genutzt den Werdegang der Kinder zu verfolgen? Woher wollen sie wissen wie es ihnen ergangen ist? Welche Kämpfe sie mit dem Leben und ihren inneren Dämonen auszufechten hatten? Durch finanzielle Zuwendungen um die die Betroffenen auch noch mehr oder weniger kämpfen mussten, ist DAS nie wieder gut zu machen. Was gefehlt hat ist offene, ehrliche Kommunikation die tatsächlich aufklärt. Entschuldigungen, Gespräche, das Zugeben von Fehlern. Das hätte das alles zwar nicht ungeschehen machen können, aber es hätte den Heimkindern (das Wort alleine ist schon furchtbar) vielleicht die Möglichkeit gegeben zu verstehen das sie nicht Schuld waren und das man sie und ihre Probleme, Ängste, Sorgen endlich ernst nimmt.

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Re: Werdegang von Heimkindern

#16

Beitrag von Jenna » 4. Mai 2019, 10:20

Oben meinte ich den inzwischen vorletzten Post von trullapu...
Zum letzten Post... Vielen Heimkindern wird es gehen wie Dir, liebe Trulla... Sie sind auf der Suche nach Gleichgesinnten, nach Menschen die in einer vergangenen Zeit ähnlich Schlimmes wie Du erleben mussten. Sie erhoffen sich Antworten auf Fragen die sie seit ihrer Kindheit begleitet haben. Und sind dann enttäuscht, weil sie diese Antworten bei einem Treffen untereinander eventuell nicht bekommen. Man täuscht sich über seine Heimzeit aus, spricht über Erlebnisse und Erfahrungen und versteht sich vielleicht auch gut. Aber eine Frage ist ganz einfach nicht zu klären. Eigentlich mehrere... Über allem bleibt nämlich das WARUM? WARUM ist mir das passiert? WARUM wurde ICH so behandelt? WARUM wurde mir das angetan?... Und, ganz einfach, auf DIESE Fragen gibt es keine Antwort. Weil es KEINEN Grund gibt warum vielen von Euch so übel mitgespielt wurde. Und dieses nicht finden können von Antworten, dieses immer weiter suchen müssen bringt Traurigkeit und Enttäuschung mit sich und bringt Menschen dazu sich wieder zurück zu ziehen, weil sie meinen das es keinen Sinn macht. Aber, ich sehe das so das es trotzdem Sinn macht Ehemalige zu treffen, weil einem das miteinander reden können das Gefühl gibt nicht alleine zu sein. Nicht der/die Einzige gewesen zu sein mit diesen grausamen Erfahrungen.

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Krumi63
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Re: Werdegang von Heimkindern

#17

Beitrag von Krumi63 » 4. Mai 2019, 17:21

Nun ja, dann werde ich auch mal...

Ich war von 1976 bis 1978 im Spezialkinderheim Bräunsdorf. Meiner Meinung nicht ganz schuldlos, denn mir ist bewusst das ich seinerzeit ein nicht einfaches Kind war und eher Verhaltensauffällig agierte. Ich störte den Unterricht, war Vorlaut und schwänzte auch mal Schule.
Meine Mutter war allein erziehend, sie machte sehr viele Überstunden um unsere neue Wohnung einzurichten und um zwei Kinder groß ziehen zu können. Taschengeld war ein Fremdwort, das gab es nicht. Oder äußerst selten, zu besonderen Anlässen wie Ferienlager oder ähnlichem.
Wenn ich Geld haben wollte musste ich es mir verdienen. Dann galt Ferienarbeit oder Altpapier, Flaschen, Gläser zum Altstoffhandel zu bringen. Der war auch mobil und wenn ich Glück hatte durfte ich mit auf den LKW und Hilfsarbeiten wie Einsortierungen der Altstoffe verrichten. Das habe ich gerne gemacht und irgendwie war es schon immer mein Ding, -zu spüren das man gebraucht wird und die getane Arbeit geachtet wird.

Meine Jugenhilfetante wohnte im gleichen Haus wie wir und sie bekam natürlich alles mit was ich tat bzw. was ich nicht tat, aber tun sollte.
Dann musste ich ins SKH Bräunsdorf. Es war irre weit weg von zu Hause und die lange, schwere Bahnfahrt dorthin, im Bewusstsein vorerst ohne Mutter zu sein, zu wissen das da andere schwererziehbare Kinder seien, nicht zu wissen was kommen mag und vor allem wie lange ... das war die Hölle.
Über meine Zeit dort in Bräunsdorf habe ich im alten Forum seitenfüllend geschrieben und im Grunde genommen weiß jedes Heimkind was Heimzeit heißt und bedeutet. Von daher will ich diese Zeit nicht (zumindest nicht jetzt) vertiefen. Ich machte dort in Bräunsdorf meine 6. und 7.Klasse und wurde, um die 8.Klasse zu machen, in ein Normalheim nach Stralsund versetzt.
Mir war damals schon klar das ich nach Abschluss der 8.Klasse eine Lehre beginnen möchte, denn Praktik liegt mir mehr als Theorie. Den Abschluss der 8.Klasse zu bekommen setzte ich mir als großes eigenes Ziel, denn ich wollte gerne einen Facharbeiterabschluss haben. Mit Abschluss Klasse 7 konnte man nur Teilfacharbeiterberufe erlernen und ich hatte eben etwas höhere Ziele.
Während des letzten Schulhalbjahres war es üblich Bewerbungen zu schreiben. Ich bewarb mich zu allererst bei der Deutschen Seerederei Rostock (DSR) erntete aber auf Grund fehlender Englischkenntnisse eine Absage. [Englisch wurde in Bräunsdorf zu meiner Zeit nicht unterrichtet] Weitere Bewerbungen gingen an den VEB Ostseetrans und an die Deutsche Reichsbahn.
Bei der Bahn bekam ich dann eine Lehrstelle zum Facharbeiter für Eisenbautechnik, Spezialsierung Oberbau-Gleisbau. Hört sich hochtrabend an, ist aber ein Knochenjob.
Die Lehrzeit betrug 3 Jahre, Ausbildungsort war Magdeburg, Unterbringung im Betriebseigenen Internat. Dort im Internat hat mir meine Heimzeit schon mal was gebracht, ich bekam mehrere Auszeichnungen für Schrank und Bettenbau :)
Ich war Kollektivsprecher und später im Lehrlingsbeirat. Am 15.Juli 1982 hatte ich meinen FA und das "große" Geld verdienen konnte beginnen. :lol:
In dem erlernten Beruf arbeitete ich bis Juni 2015, insgesamt 36 Jahre! Ich qualifizierte mich immer weiter und immer höher, besuchte aber nur Lehrgänge die praktische Arbeit mit sich brachten. Meister oder Bauleiter wollte ich nie werden, dann lieber Lokführer. Der war ich später dann auch und habe somit wieder einen Teil meines Lebens mit Stolz und Freude abschließen/verleben können.
Irgendwann kam dann immer mehr der Wunsch sesshaft zu werden, nicht mehr kreuz & quer durch Deutschland zu pendeln, nicht mehr laufend in anderen Pensions-Betten zu schlafen und dass was das Zigeunerleben so mit sich bringt hinter mir zu lassen. Auch wollte ich mich beruflich verändern, nicht mehr Wind & Wetter ausgesetzt sein, möglichst wenig Nachtschichten machen... eben all das was das Leben ruhiger, geordneter und gesitteter macht. Doch es brauchte seine Zeit diesen Schritt zu wagen... nun ja - zurück könnte ich immer wieder... Also los!
Ich sah mich um, fand einen Job "an Land", war zum Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag unterschrieben, -- perfekt gelaufen - Glück gehabt.
Direkt nach diesem Vorstellungsgespräch fuhr ich zu meinem bisherigen Arbeitgeber um zu kündigen. Die vielen aus allen Wolken, hihi.
Nun arbeite ich seit fast 4 Jahren im Krankentransport, und der Job macht mir Spaß. Ich werde im Job geachtet, respektiert, erhört und bekomme auch viel zurück.
Von Seiten der Firma und noch mehr von Seiten der Stammpatienten.
Ich sagte mir schon öfter mal: Hätte ich das alles vorher gewusst... ich hätte Jahre früher die Branche gewechselt.

Fazit: (Es ist ein echt langer Text geworden, hatte ich so eigentlich gar nicht vor) :roll:
Mein Werdegang entsprach fast dem meines Wollens, ich setzte mir Ziele die ich mir verwirklichen konnte, ich bin zufrieden mit meinem Leben ich bin stolz auf alles erreichte.
Alles was ich besitze, all das was ich mir geschaffen habe und meinen ganzen Werdegang habe ich allein geschafft und ganz allein mir zu verdanken.
Ich hatte keine Goldenen Löffel, keine besondere Förderung und keine Finanzspritzen, ich hatte nur mich. Doch das war genug.
Mit guten Vorsätzen, mit ehrlicher Arbeit, mit einer von Grund auf offenen Ehrlichkeit, mit einer gewissen Hartnäckigkeit, mit Zielstrebigkeit und manchmal auch mit Zurückhaltung ist es mir gelungen mein bisheriges Leben zu meisten. Dieses Leben ist für mich lebenswert und ich bereue nichts. Alle Geschehnisse sind, waren oder werden Erfahrungen aus den man auch positives ziehen kann... wenn man nur will und das seelisch noch kann. Ich weiß das dieses leider nicht mehr jedem gegeben ist.

Kurzum: Meine Heimzeit hängt mir nicht nach, auch wenn ich sie niemals vergessen werden kann. Ich denke ich will das auch gar nicht, auch darum bin ich hier, bei -mit und unter euch.

Danke für das geduldige lesen, dat Fischkopp - Krumi
November-Treffen SKH M.- A.- Nexö Bräunsdorf bei Freiberg: 22. - 24. November 2019

trullaplu
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Re: Werdegang von Heimkindern

#18

Beitrag von trullaplu » 6. Mai 2019, 12:54

ich weiss noch, als ich das erste mal ins Heim, bzw. ins Kloster, mit meinem Bruder zusammen. Man brachte uns dort zur Überbrückung hin, weil in den anderen Heimen kein Platz frei war. Natürlich wurden wir dort getrennt, denn zwischen Jungens und Mädchen wurde unterschieden. Ich war noch keine 3 Minuten da, fing ich an zu erbrechen. Es gab kein Aufhören. Man steckte mich zuerst in die Badewanne, aber auch dort hörte das Brechen nicht auf. Der Nonne gefiel das natürlich nicht und sie schrie mich an ich solle die Sauerei auf hören. Als dann Schlafenszeit war, bekam ich bald einen Schock. Etwa 40 Kinder schliefen in einem Raum und ich hatte Angst das ich mich wieder erbrechen würde. Aus lauter Angst habe ich mich nicht an eine Nonne gewand und habe das ganze Bett voll gebrochen. Die Nacht ging vorbei, die Nonne sah was mir passiert ist und sie machte mich vor allen Kindern runter.

Meinen Bruder bekam ich dort überhaupt nicht zu sehen. Durch dieses Erlebnis gehe ich den Nonnen aus dem Weg, nur wusste ich bis dahin nicht, das ich in meiner zukünftigen Arbeitswelt mit ihnen zu tun haben werde.
Nur so viel: Nonnen habe ich gefressen

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Schalli
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Re: Werdegang von Heimkindern

#19

Beitrag von Schalli » 6. Nov 2019, 11:42

dein name war aber früher nur trulla in foren

richdig?

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